NoPorn: Nimm dein Leben wieder in die Hand.

Kategorien Blog, Sexualität als Erfahrung

Sehnst du dich nach einem Update in deinem Leben oder kennst du dieses Gefühl der Antriebslosigkeit, Motivationslosigkeit und ein gewisses Gefühl der Ausgebranntheit?
Wenn ja, wie so viele andere auf dieser Erde, könnte es eine Ursache geben und zwar Internetpornografie in Verbindung mit Masturbation.

Vorweg möchte ich sagen, dass ich nichts gegen Pornos habe. Im Gegenteil ich liebe sie. Ich liebe zu sehen, wie sich Menschen gegenseitig in Welten unendlicher Ekstase und Lust schleudern und dabei komplett ihre Existenz vergessen.

Trotz allem hat die Leidenschafft, auch die Seite des Leidens. 

Die Geschichte eines kleinen Jungen 

Ich erzähle dir erstmal eine kleine Geschichte über mich, bevor es zu den wirklichen Sachlagen weitergeht.

Als ich 15/16 war und Frauen immer wichtiger für mich würden (danke übrigens dafür Pubertät) lernte ich ein nettes Mädchen kennen. Mit diesem Mädchen lernte ich so langsam die Anatomie des weiblichen kennen, wenn ihr versteht was ich meine und sie die des Mannes. Im laufe dieser Forschungsreise merkte ich, dass eine Sache nicht funktioniert und diese Sache ist ungemein wichtig für die Welt des Mannes, es war mein bestes Stück. Ereketionale-Dysfunktion nennt man diese Erscheinung in der Welt der Wissenschaften. Total aufgelöst und beängstigt suchte ich, nach einer Lösung und wo findet man diese Lösung am besten? Natürlich im Internet. Google spuckte mir zahlreiche Artikel aus, darunter ein Artikel einer Community die sich selbst „Fapstronauten“ nannten. Sie listeten für zahlreiche Lebensprobleme immer eine Sache auf, nämlich Pornografie.

Da wurde, ich erstmal Rot als ich das las. Warum? Weil sich für Jungs im Alter von 11-14 zahlreiche Türen zu neuen Welten öffnen. Erstmal die Tür der Masturbation und dann die der Pornografie. Damit hatte ich nun meine Lösung auf der Hand. Guck einfach keine Pornos mehr Jason! Einfacher gesagt als getan. Warum erzähl ich euch jetzt.

Wissenschaft hinter Pornografie 

Die allgemeinen Thesen besagen, dass durch erhöhten Pornokonsum, das Belohnungssystem unseres Körpers beeinflusst wird.
Das Belohnungssystem ist ein System aus Neuronen, das im Mittelhirn positioniert ist. Dieses System nimmt sich als Aufgabe, positive Gefühle in uns entstehen zulassen. Dazu benötigt es, den Neurotransmitter „Dopamin“. Dieser Neurotransmitter wird auch dann aktiv und besonders ausgeschüttet, wenn wir Drogen zu uns nehmen, wodurch wir uns in besonderen Zuständen der Freude befinden. Dieser Zustand der Freude ist der Knackpunkt hinter der Geschichte und kann genauso mit Pornokonsum erreicht werden.

Was passiert also?

Ich erkläre es am Beispiel von Jürgen. Jürgen hat im Alter von 13 Jahren Pornos für sich entdeckt. Er findet Pornos toll und lernt dadurch Sexualität kennen, ob es nun ein positives oder negatives Bild über Sexualität ist, sei dahingestellt.
Jürgen empfindet beim Zuschauen große Lust, Freude und Ablenkung. Also beschließt Jürgen jedes mal wenn er nachhause kommt, sich in sein Zimmerchen einzuschließen und Pornos zu gucken. Da Jürgen diesen Zustand der Freude so toll findet, hat er sich vorgenommen immer länger diesen Zustand zu genießen, warum auch nicht? Also wurde es zu einer Gewohnheit. Wenn Jürgen mal eine schlechte Note in der Schule hatte, sich verlassen oder traurig gefühlt hatte, beschloss er, seiner neuen Gewohnheit nachzugehen um die schlechten Gefühle zu vergessen.
Der Neurotransmitter Dopamin dockt sich an seine jeweiligen Dopamin-Rezeptoren an und erzeugt das Gefühl der Freude.
Unsere Vorfahren waren glücklich, wenn sie mal ein Weibchen abkriegten, also ist unser evolutionistisches Gehirn so aufgebaut, das die sexuelle Begegnung dem Gehirn sehr stimuliert. Dabei kann das Gehirn nicht, zwischen virtuellen und realen Sex unterscheiden. Wir überholen oder überlisten unser Gehirn also. Das heißt, das der nächste Click auf der Website, also die nächste Frau wieder hoch stimulierend wirkt und 100 weitere genauso. Der Teufelskreis beginnt.

Nun ist Jürgen 16 und aus den anfänglichen 10 Minuten wurden derweil 1 Stunde. Mit ende 16, sind es schon 2mal am Tag 2 Stunde Pornokonsum.
(Wenn du mir jetzt nicht glauben magst, es gibt heftigere Konsumenten, die über Stunden hinweg im Internet surfen. Beispiele findest du unter https://www.reddit.com/r/NoFap/ )

Das Problem an der Geschichte ist, das sich das Gehirn anpasst. Es muss sich anpassen, um mit den heftigen Erregungszuständen, ausgelöst, durch die Dopamin fluten klarzukommen. Das Gehirn baut nach und nach seine Dopamin Rezeptoren ab. Die Dichte der Glücksrezeptoren wird immer kleiner und kleiner. Was dann mit dem Konsumenten passiert fragst du dich? Er braucht immer mehr und stärkere Sache um das Dopamin-high zu bekommen, das er früher immer genossen hatte und der Konsument passt sich seinen eigenen induzierten Verhalten an, indem er dem Konsum hochfährt.
Die Auswirkung von erhöhten Pornokonsum ist also, eine Verkleinerung der Dichte unserer Glücksrezeptoren. Dazu gleich mehr.

Hirnforscher sagen, das der Pornokonsum und anderweitiger Drogenkonsum kaum unterscheidbar sind.
Hier siehst du nun ein Bild, in dem Gehirnareale, unter Pornografie Einfluss aktiviert werden.

 

Quelle: https://www.yourbrainonporn.com/research/

„Wenn ein Alkoholiker eine Werbung für einen Drink sieht werden dieselben Areale aktiviert und stimuliert, wie ein Nutzer der sich pornografische Inhalte ansieht.“ – Dr Valerie Voon 

Aus der Studie: https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0102419)

Was sagt diese Studie aus? Vergleichbare Stimulierungen des Gehirns wie bei anderen Drogen. Es besteht also ein großes Risiko, ein Suchtpotential entstehen zu lassen.Warum ich genau das für so gefährlich halte? Weil die Gesellschaft fast nichts über diese neue Droge weiß und kein bisschen aufgeklärt ist. Die Sucht schleicht sich an, ohne das du es merkst. Die Stimulanz ist zu schön und illusioniert einen teilweise, das man im Traum überhaupt nicht dran denkt, dass es Abhängigkeit-wirkend ist. Bis du eines Tages merkst, das etwas nicht in Ordnung ist, sei es, dass du nicht mehr von Computer wegkommst, oder dir deine Psyche/Physis eines Tages durch verschiedene Auswirkungen suggeriert das etwas schiefgelaufen ist.

Auswirkungen:

Was sich für dich als Erstes vielleicht nicht sehr beeindruckend anhören mag, verändert bei anderen Menschen ihr ganz Leben.
Ich zähle hier nun die Auswirkungen auf, die durch den Konsum entstehen könnten und ich möchte vorab sagen, dass ich dir keine Angst machen möchte, sondern dir die Erfahrungen von anderen Menschen nahelegen will.

– Erektionsstörungen
– Angststörungen
– Depression
– Social-Anxiety
– vermindertes Selbstbewusstsein
– Schuld- und Schamgefühle
– Sucht
– Beziehungsprobleme

Erektionsstörungen

Laut Studien ist schon jeder 3. Mann von diesem Symptom betroffen. Heftig, oder? Wenn ein Mann durch wenige Clicke zu jeder Zeit das bekommen kann, was er möchte, von normalen Sex bis hin zu Gang-Bang Parodien, von einer normalen Frau bis hin zu seiner idealen Model Frau, wie reagiert das beste Stück dann auf den „normalen“ alltäglichen Kontakt mit dem eigenen Sexualpartner, wenn das Gehirn an extremen gewohnt ist und alles zu jeder Zeit haben kann?

Stell dir mal selbst die Frage, würdest du, nachdem du im Internet, nach deinem Ideal einer hübschen rothaarigen Frau, am selbigen Tag herausgehen und versuchen sie in Real-life zu treffen?

Hier ein Auszug aus einer Studie aus den USA:

„[..] considers evidence that Internet pornography’s unique properties (limitless novelty, potential for easy escalation to more extreme material, video format, etc.) may be potent enough to condition sexual arousal to aspects of Internet pornography use that do not readily transition to real-life partners, such that sex with desired partners may not register as meeting expectations and arousal declines.“

Zum weiterlesen hier: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5039517/

Depression, Angststörungen und Social-Anxiety

Dank der Verminderung der dichte von Neurorezeptoren, kommen weiter Hindernisse ins Spiel. Das Gehirn ist ein komplexes Geflecht und es besteht aus zahlreichen Gehirnregionen, die miteinander im Kontakt, letztendlich das Gehirn, als funktionierende Einheit darstellt. Die Neurotransmitter sind die Kommunikatoren zwischen den Gehirnregionen. Was passiert also, wenn diese Kommunikatoren eingeschränkt werden? Das Gehirn arbeitet nicht wie ursprünglich vorbedacht.
In der Psychiatrie wird genau dieses Modell benutzt, um psychische Erkrankungen zu erklären. Schizophrenie, Manisch-Bipolaren Störungen und Depression als Ursache einer fehlerhaften Signalübertragung von Botenstoffen oder eines Ungleichgewichts unserer chemischen Natur.Kommt es jetzt nun zu einem chemischen Ungleichgewicht im Gehirn und betrifft es dabei das Belohnungssystem kann folgendes passieren: Depressionen, Motivationslosigkeit, Ängstlichkeit, gedrückte Stimmung und ein vermindertes Selbstwertgefühl sind die Folge.

Die Ganze „Fapstronauten“ oder „NoPorn“ Community haben genau alle dieser Auswirkungen am eigenen Leibe erfahren. Es gibt hunderte Reports von Menschen, die so enorm unter dieser Sucht und ihren Auswirkungen gelitten haben.

Hier verlinke ich nun eine Seite, die wissenschaftliche Studien in Bezug auf psychisches Wohlbefinden in Relation zu Pornos darlegt:

 
Wir haben über 800Millionen Menschen auf dieser Erde, denen entweder Depression oder Angststörung klinisch zugewiesen wurde und das ist erschreckend. Es wäre natürlich lächerlich zu glauben, das Pornografie damit nichts zu tun hätte, oder?

Außerdem wirkt sich das ganze Dilemma noch auf deine Partnerschaft aus. Einige Frauen haben damit Probleme, zu verstehen, warum Männer Pornos schauen. Sie fangen dann an sich zu fragen, ob mit ihnen selbst etwas nicht stimmen könnte, sei es, ob sie als Partnerin nicht reichen würden, oder sie nicht hübsch genug wären. Andere Frauen hingegen finden es toll und gucken sich gemeinsam Pornos mit ihrem Partner an und finden dabei auch neue Reize für die Sexualität.

Bei uns Männer leidet aber eine Sache fatal, nämlich das Commitment zu unserem Partner. Studien haben ergeben, dass Individuen die Pornografie konsumieren, dessen Commitment zum Partner schwächer ausfällt, als die, die keine Pornos gucken. Hier eine Studie, die es beweist.

The study had subjects try to abstain from porn use for 3 weeks. Upon comparing the two groups, those who continued using pornography reported lower levels of commitment than those who tried to abstain

Auszüge:

„Study 1 found that higher pornography consumption was related to lower commitment“
„Study 3 participants were randomly assigned to either refrain from viewing pornography or to a self-control task. Those who continued using pornography reported lower levels of commitment than control participants.“

(Studie: https://guilfordjournals.com/doi/abs/10.1521/jscp.2012.31.4.410)
Quelle: https://www.yourbrainonporn.com/relevant-research-and-articles-about-the-studies/porn-use-sex-addiction-studies/studies-linking-porn-use-or-porn-sex-addiction-to-sexual-dysfunctions-lower-arousal-and-lower-sexual-relationship-satisfaction/#less

Ursachen:

Jetzt kommen wir zu einer ganz wichtigen Frage. Warum gucken wir eigentlich Pornos? Natürlich damit wir einerseits als Menschen sexuelle Befriedigung Erleben, aber die Gründe könnten jedoch noch tiefer liegen.

Der Coolidge-Effekt oder die erlähmende Libido

Einerseits könnte es den Coolidge-Effekt im Mann triggern.
Der Coolidge-Effekt besagt nichts anderes, als was die Evolution dem Mann mitgegeben hat, nämlich Fortpflanzung. Es ist einfach die Biologie des Mannes, das er sich Fortpflanzen und somit seinen Samen weitergeben soll, wie nur möglich ist. Das ist die tief im Gehirn eingebrannte Aufgabe des Mannes. 

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das gleiche Weibchen dem Mann auf Dauer langweilig wird und das ist kein Witz.
Ein Rattenexperiment hat genau das Bewiesen.
Ratten und Menschengehirne ähneln sich in ihrer Struktur sehr, deswegen wird in der Forschung, so gern mit dem armen kleinen Dingern herumexperimentiert.

Eine Ratte bekam, in dem einen Versuch immer wieder dasselbe Rattenweibchen präsentiert. Das Ergebnis war, das jedes mal nach der Ejakulation der Ratte, so witzig wie es sich auch anhören mag, der nächste Abschluss einer Ejakulation länger gedauert hätte und dieser Effekt steigerte sich, nach jedem mal Höhepunkt. Es wurde also langweiliger.
In dem anderen Versuch bekam er nach jeder Ejakulation ein neues Rattenweibchen präsentiert und das interessante war, das die Zeit bis zum Abschluss der Ejakulation, bei jeden neuen Rattenweibchen fast gleich war. Es blieb also spannend.

Bei uns Männern wirkt dieser Effekt gleich, nur das wir in einer monogamen Gesellschaft leben und untreue verhöhnt wird und wir uns selbst daher nicht die Erlaubnis geben können. Das Gedankenexperiment einer polygamen Gesellschaft ist an der Stelle recht interessant, wie ich finde.
Könnte es sein, das Pornografie uns in diesem Bereich Erlösung gibt? Eine Erlösung schenkt, für tief verankerte biologische Mechanismen, die in uns stecken?

Psychische Ursachen

Drogen wirken berauschend, sie machen uns Glücklich und lassen uns für einen Moment lang unsere Alltagssorgen und unsere Existenz als Mensch vergessen. Genauso funktioniert es auch, bei der hier vorgestellten Droge.

Gerade bei Leuten, die eine Pornosucht entwickeln ist dies der Fall.
In der Kindheit angeeignete Komplexe könnten im späteren Leben, das Risiko einer Sucht erhöhen.
Gefühle wie Verlassenheit, Traurigkeit, Langeweile, Minderwertigkeit, Angst, Mobbing und allgemeine schlechte Gefühle/Erleben können durch Pornokonsum verdrängt werden, bis sie schließlich wieder auftauchen und die Gefühle nochmals nach Verdrängung schreien.
Falls du regelmäßig Pornos konsumierst, solltest du dich fragen, ob neben der sexuellen Befriedigung auch Faktoren der Verdrängung eine Rolle spielen. Wie du das anstellst? Fühle einfach in den Momenten, indem es dich nach Pornografie dürstet in dich hinein und frag dich, ob da nicht ein Gefühl ist, das dich grade stört oder du nicht akzeptieren kannst und deswegen versuchst es, als Nächstes zu betäuben. Frage dich, ob du dich Glücklich fühlst oder momentan einfach scheiße. Frag dich vor allem, ob du es grade brauchst, weil du Geil bist, oder ob du es tust, damit du dich besser fühlst.
Hier beginnt die Grenze zur Sucht.

Wie erkenne ich eine Pornosucht?

Da viele Menschen durch Unwissenheit ganz einfach in eine Pornosucht reinrutschen können, steht natürlich die Frage im Raum woran man bei sich, als Menschen eine Sucht erkennt. Die Antwort ist ganz einfach. Kannst du darauf Verzichten?
In der „NoPorn“ Community sagt man immer, wenn es einem nach 14 Tagen nicht dürstet, ist man nicht süchtig. Wenn es einem ein bisschen dürstet, kann eine Abhängigkeit vorhanden sein und wenn es einem ganz doll dürstet, ist man wahrscheinlich schon Abhängig. Du kannst es nur selbst herausfinden.

Eine Heilung in Sicht?

„Die Dosis macht das Gift“ – Paracelsus

Und die Eigenverantwortung bestimmt die Dosis.

Um langsam zum Abschluss zu kommen, kann ich dir sagen und damit bin ich ganz offen, das ich sehr Abhängig war.
Ich bin durch alle negativen Auswirkungen hindurchgegangen. Mein bestes Stück war eines Tages funktionsunfähig, womit auch mein Stolz als Mann verschwand. Es gab Tage an denen die Depression gewütet hat und alles Grau und Düster hat scheinen lassen. Einem geliebten Menschen mit dem ich nicht den vollen intimen Kontakt zulassen konnte, weil ich eine zweite virtuelle Liebesgeschichte hatte. Daher schreibe ich diesen Artikel aus Erfahrung und teile genau diese Erfahrungen mit tausenden von anderen Menschen. Ich bin dankbar für diese Erfahrung, weil ich gelernt habe, was ich wirklich Will und mir Fähigkeiten angeeignet habe wie Verzicht, Selbstverantwortung und Willensstärke. Glaub mir, genau diese Sachen wirst du brauchen, wenn es dir grade genauso geht, wie mir damals, aber weißt du, was das tolle ist? Du kannst es schaffen, weil ich es geschafft habe und wir beide Menschen sind, die lernen.

Die Heilung dieser Sucht braucht eine komplett neu Verdrahtung deines Gehirns. Man nennt diese neue Verdrahtung auch „Reboot“. Dieser Reboot wird durch „NoFap“ erreicht und eins kann ich dir versprechen. Die schlechten Auswirkungen werden verschwinden und du kreierst dir ein Dasein als Gott. Mit „NoFap“ wirst du dich Psychisch, physisch und sexuell auf neue Ebenen Katapultieren.

Jason Fairbrother

HIER ZU MEINEM NOFAP-ARTIKEL: https://fairblogging.de/?p=333

Bücherempfehlungen 

4 Gedanken zu „NoPorn: Nimm dein Leben wieder in die Hand.

  1. Nicht nur interessant , sondern auch unglaublich wahr. Erschreckend ist dabei tatsächlich die Auswirkung vom belohnungssystem auf das vegetative Nervensystem und nicht zuletzt schlicht und ergreifend die Psyche des Mannes oder des humanen Wesens.

    True Story . More !

    Dein 50% Salat Buddy ✌🏼

  2. Hello there! This post could not be written any better!
    Reading through this article reminds me of my previous roommate!

    He continually kept talking about this. I’ll forward this post to him.
    Fairly certain he will have a good read. Many thanks for sharing!

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